Die zukünftig unterschiedlichen Funktionen des Platzes werden zu einem homogenen, multifunktionalen Platzensemble zusammengefügt. Der Höhenunterschied zur Johannisstraße im Norden wird über eine Anlage überwunden welche einen fließenden Übergang zwischen Treppe, Rampe und Terrassen darstellt und circa ein Drittel der zukünftigen Platzfläche einnimmt. Die Anlage kann in alle Richtungen gequert werden. Somit kann auf unterschiedliche Nutzungsbedürfnisse eingegangen werden. Wichtiges Gestaltungselement des Platzes sind in den Belag eingelassene Eichblätter (Messing), auf welchen der Nutzer verschiedene Jenaer Geschichten lesen kann.

 

 

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